Sonderstellungen für Inhaber eines GS nach RuStAG § 4 Abs.1

Für jeden Staatsangehörigen nach Art. 116 GG ergeben sich nach erfolgter Glaubhaftmachung/Feststellung der Staatsangehörigkeit,
einige namhafte Privilegien, die den nach Art. 25 GG 
bloßen “Bewohnern des Bundesgebietes“ ausnahmslos verwehrt sind.

I.

II.

d.h. Sie erhalten eine Verfassungsgebende Stimme

III.
Besitzt ein Mensch einen Staatsangehörigkeitsausweis
(Eintrag: „Familienname“) so wird er im Rechtsverkehr als natürliche Person gemäß §1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) behandelt und hat Anspruch auf gültige staatliche Gesetze und auf staatliche Gerichte gemäß Artikel 101 GG und Artikel 103 GG i.v.m. Artikel 5  Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB).

IV.
Recht auf Klage
4.1. Am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EUGM), Straßburg
4.2. Am Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte (IGM), Den Haag
4.3. Am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH), Den Haag

 V.
Keine Auslieferung an Drittstaaten durch einen Europäischen Haftbefehl, wegen Artikel 5 Absatz 1, Satz 2 EGBGB:
„Ist die Person auch Deutscher, so geht diese Rechtsstellung vor.“

VI.
Klagen im Ausland sind möglich wegen der Zugehörigkeit zum Rechtskreis des Bundes.

VII.
Aktives und passives Wahlrecht im BRiD-­‐System: Ohne gelben Staatsangehörigkeitsausweis (für Deutsche) bzw. ohne grüne Einbürgerungsurkunde (für Ausländer) darf gemäß
Bundeswahlgesetz §12 Abs. 1  i.V.m. Art. 116 GG 
bei Bundestagswahlen nicht teilgenommen werden bzw. wird die Stimme derer, die nicht im Besitz von o.g. sind, NICHT gewertet.
(Klingt komisch, ist aber so! Woher nur immer die “spektakulären“ Wahlergebnisse herkommen?!)

VIII.
Schutz durch die Genfer Konvention.

IX.
Eigentum anstelle von lediglich Besitz gemäß Gesetz Nr. 52 der seit dem Jahre 2007 wieder voll in Kraft gesetzten und damit im Bundesgebiet geltenden SHAEF-­‐Gesetzgebung der alliierten US-­‐Streitkräfte. Das Eigentum von staatenlosen Zwangsinternierten (Personalausweisbesitzer) ist seit dem 14. Juli 1945 bis heute beschlagnahmt.

X.
Recht auf Flurstück- und Eigentumsnachweise aus den Katasterregistern, die den Erwerber einer Immobilie vom Besitzer zum Eigentümer machen.

XI.
Staatsangehörigkeit in einem schuldenfreien Staat (Deutsches Kaiserreich)