Fakten

Zunächst einmal möchte ich anhand einer einfachen Grafik grob aufzeigen, wie das Gesetz zwischen Deutschen und Ausländern unterscheidet und was dies für SIE heißt.
Was dies alles im Detail bedeutet, erfahren Sie weiter unten.

 

I. Du besitzt durch einen Reisepass und erst recht durch einen Personalausweis KEINE Staatsangehörigkeit!
Zitat Wikipedia unter Hintergründe: Entgegen verbreiteter Meinung ist der Staatsangehörigkeitsvermerk deutsch in einem deutschen Personalausweis oder Reisepass kein sicherer Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit, sondern legt die juristische Vermutung (vgl. Indiz) nahe, dass der Ausweisinhaber deutscher Staatsangehöriger ist.

 

I.a. “Mit einem Staatsangehörigkeitsausweis hingegen ist die deutsche Staatsangehörigkeit verbindlich nachgewiesen.“ (Dieser Satz wurde aus Verschleierungsgründen mittlerweile gestrichen)


I.b. Somit ist lediglich jener Deutscher Staatsangehöriger (wie z.B. in GG Art.20 Abs.4 oder [StAG § 1] gennant), der einen Staatsangehörigkeitsausweis besitzt.

 

I.c. Im Staatsangehörigkeitsgesetz §30 Abs. 3 Satz 1 (man beachte die Schreibweise des Links, darin heißt es folgerichtig “RuStAG“)
“Wird das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit auf Antrag festgestellt, stellt die Staatsangehörigkeitsbehörde einen Staatsangehörigkeitsausweis aus.“
Im Umkehrschluss bedeutet das: Kein Staatsangehörigkeitsausweis, keine Staatsangehörigkeit = “Vogelfreiheit + Willkürbehandlung“

 

II.  Die Verwaltung unterscheidet klar zwischen dem Besitz der Deutschen Staatsangehörigkeit (StAG) und Deutschen Staatsangehörigen in einem Bundesstaat (RuStAG). 

II.a. Die Bayerische Verfassung nennt direkt Bayerische Staatsangehörige.
Ergo gibt es mehr, als “nur“ die Deutsche Staatsangehörigkeit.
Art. 8 Bayerische Verfassung

 

II.b. Um in Bayern Ministerpräsident zu werden, bedarf es der Bayerischen Staatsangehörigkeit (d.h. der Deutschen Staatsangehörigkeit im Bundesstaat Bayern)  Art. 44 Abs. 2 Bayerische Verfassung

 

III. Mit einem Personalausweis bist du Staatenlos!                                                               Im Bundesgesetzblatt Teil 2 Nr. 22 vom 22.April 1976 steht die Rechtsstellung von Staatenlosen eindeutig fest.

 

IV. Das römische Recht (welches noch heute seine Gültigkeit besitzt) kennt folgende Begriffe zur Änderung oder Schmälerung des rechtlichen Status (capitis diminutio):
capitis diminutio minima Wechsel in der Familienzugehörigkeit, (Max M u s t e r m a n n)
capitis diminutio medialis Verlust des Bürgerrechts und der Familienzugehörigkeit, (Max MUSTERMANN)
capitis diminutio maxima als Verlust der Freiheit, des Bürgerrechts und Familienzugehörigkeit (MAX MUSTERMANN)

 

 

V. Das Grundgesetz unterscheidet zwischen “Bewohner des Bundesgebietes“ Art. 25 GG (Jeder Deutsche ohne GS = ein Ausläner § 2 Abs. 1 AufenthG) Damit fallen Sie z.B. in die Bestimmungen des Lissabon Vertrages (Siehe unter Sonstiges Punkt I)

 

 

und “Deutsche im Sinne des Grundgesetzes“ Art. 116 GG (Jeder Deutsche mit ordentlichen GS)

 

Als nur ein “Bewohner des Bundesgebietes“ sind Sie de jure ein Ausländer und werden als solches Seitens der BRiD behandelt und besitzen dadurch keinerlei Rechte, auch der “staatlichen“ Willkür, sind dadurch Tür und Angel geöffnet! Wer Ausländer ist, regelt  § 2 Abs. 1 AufenthG in Verbindung mit Art. 116 GG Darum nochmals die Bedeutung dessen grob aufgezeigt.



Wir erinnern uns! Art 116 GG 
Zusammengefasst heißt das: Allein der, der Deutscher Staatsangehöriger in einem Bundesstaat nach RuStAG ist, ist Deutscher. Jeder andere gilt de jure als staatenloser Ausländer!
Also ob jemand Deutscher Staatsangehöriger ist, wird allein und ausschließlich durch einen Staatsangehörigkeitsausweis nach RuStAG, verbindlich nachgewiesen.

Als dann “Deutscher im Sinne des Grundgesetzes“ d.h. mit nachgewiesener Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat, kehren Ihre bürgerlichen Rechte und natürlich auch Ihre Pflichten, wieder zu Ihrer natürlichen Person zurück, da Sie Ihre Staatenlosigkeit für alle Zeit abgelegt haben.

 

VI.  Aus einem Urteil des Bundesvefassungsgerichtes mit dem
AZ: 2 BvR 373/83 aus dem Jahre 1987 auf Seite 7 unter Abschnitt C.I, geht klar und unmissverständlich hervor, dass das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (kurz: RuStAG) vom 22. Juli 1913 noch heute seine volle Gültigkeit besitzt. 

VI.a. In diesem heißt es wie folgt:

VI.b. Da sich ausnahmslos alle Organe in der BRiD, an Urteile des Bundesverfassungsgerichtes halten müssen, siehe § 31 BVerfGG
ist eine Ablehnung der Bearbeitung des Feststellungsantrages nach
§ 4 Abs. 1 RuStAG, welche uns die Angehörigkeit in einem Deutschen Bundesstaat liefert, unzulässig!



VI.c. Das Reichs und Staatsangehörigkeitsgesetz (kurz: RuStAG) 

ist und bleibt in Kraft! Dies ist für alle Deutschen, die Grundlage zum Besitz der Staatsangehörigkeit in einem Bundestaat und damit Schlüssel zur Befreiung aus der ewigen Knechtschaft!

 

VII.  Im Staatsanghörigkeitsausweis selbst, spiegelt sich nach erfolgter Aushändigung der Terminus “ist deutscher Staatsangehöriger“ wieder.
Für uns völlig ausreichend! Den wir wollen die Staatsangehörigkeit in einem Deutschen Bundesstaat nachweisen! Und diese haben wir nun auch bestätigt bekommen, denn ansonsten würde die Begrifflichkeit “Besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit“ sich auf dem Gelben Schein finden.
Dies wäre dann aber die “unmittelbare Reichsangehörigkeit“ von der viele Stellen warnen. Diese bekommt man über den Weg “RuStAG“ NICHT!

Die Schreibung der Begrifflichkeit kommt daher, dass sich die BRiD niemals die Blöße geben würde und es auch garnicht kann, einen anderen Wortlaut zu verwenden, da dies das Existenzrecht selbiger (ZURECHT!!!) in Frage stellen würde. Daher wird mit “ist deutscher Staatsangehöriger“ die Türe offen gelassen, dass der Ausweisinhaber die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat besitzt, was dieser auch inne hat, wenn er den Weg geht der hier aufgezeigt wird.

Zwischen “ist deutscher Staatsangehöriger“ und “besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit“ liegt daher ein markanter und vor allem, wesentlicher Unterschied! Siehe Punkt IV capitis diminutio

Ein mit “ist deutscher Staatsangehöriger“ gesegneter, erhält die Staatsangehörigkeit in einem Deutschen Bundesstaat und damit verbunden capitis diminutio minima. Aber nur, wenn ordentlich nach RuStAG § 4 Abs. 1 abgeleitet wurde!

Einer mit “Besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit“ belegter, erhält die unmittelbare Reichsangehörigkeit und damit Kolonialrecht und verbleibt damit in capitis diminutio maxima. Diese bekommen aber auch jene, die einen fehlerhaften Feststellungsantrag abgeben! Daher ist beim ausfüllen äußerste Vorsicht und absolute Genauigkeit geboten!

Hier Anhand von EStA-Auszügen, der direkte Vergleich:

 


VIII. Wer glaubte das war es schon, den muss ich enttäuschen.
Denn jetzt kommt der Oberhammer!!!
Wahlrecht!

§12 Abs. 1 BWahlG regelt wer wählen darf. Hier taucht wieder
GG Art. 116 Abs. 1 auf!  Und wir erinnern uns. Der Besitz (für Deutsche) wird durch einen Staatsangehörigkeitsausweis nachgewiesen! 
Ausländer erhalten mit ihrer Einbürgerungsurkunde den Besitz der “unmittelbaren Staatsangehörigkeit“ automatisch. 
Deutsche müssen ihr Recht hingegen selber einfordern.

d.h. Aktives und passives Wahlrecht im BRiD-­‐System:
Ohne Gelben Staatsangehörigkeitsausweis (für Deutsche) bzw. ohne grüne Einbürgerungsurkunde (für Ausländer) darf gemäß Bundeswahlgesetz bei Bundestagswahlen nicht teilgenommen werden bzw. wird die Stimme derer, die nicht im Besitz von o.g. sind, einfach nicht gewertet!

Wer sich jetzt noch wundert, woher die Wahlergebnisse kommen, dem ist nicht mehr zu helfen.

Hier nochmal als Grafik:

 

IX. Um nun ALLE bürgerlichen Rechte wieder zu erhalten,
die Ihnen nach dem 09. November 1918 gestohlen wurden,
müssen Sie einen Antrag zur Feststellung der Deutschen Staatsangehörigkeit stellen. Dies ganze aber nach gültigem RuStAG in einem Bundesstaat (Stand 1913), d.h. z.B. im Königreich Bayern, Königreich Preußen etc. um damit verbunden,  “capitis diminutio minima“ (siehe Punkt: IV)“ nach dem Abstammungsprinzip Ius sanguinis zu erhalten.
Eine kleine Auswahl an damit erhaltenen Rechten, können Sie unter SONDERSTELLUNGEN FÜR INHABER EINES GS NACH RUSTAG § 4 ABS.1 einsehen.

 

X. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: Sonstiges

XI. Wie nun die Glaubhaftmachung genau erfolgt, erfahren Sie unter: 
Ihr Weg zur Staatsangehörigkeit